Am 10. Juni 2026 fand am Campus Kuchl der FH Salzburg der Startworkshop des IBW-Zentrums Green Engineering statt. Ziel der Veranstaltung war es, zentrale Stakeholder frühzeitig in das Projekt einzubinden, über die Zielsetzungen und geplanten Aktivitäten zu informieren sowie erste wertvolle Rückmeldungen für die weitere Projektentwicklung zu sammeln.

Der Workshop stand im Zeichen des gemeinsamen Austauschs und der Zusammenarbeit.
Im Mittelpunkt standen drei zentrale Themenbereiche des Projekts:
- Ressourcen-Radar: Vorstellung der bisherigen Ausarbeitungen sowie Diskussion von Weiterentwicklungsperspektiven
- Fragebogen für betriebliche Erhebungen: Einholung praxisnaher Rückmeldungen zur geplanten Datenerhebung
- Data-Hub Kreislaufwirtschaft: Diskussion der Relevanz und Verfügbarkeit potenzieller Datenquellen
In drei parallelen Workshop-Stationen arbeiteten die Teilnehmenden in Kleingruppen an konkreten Anforderungen, Fragestellungen und Entwicklungsperspektiven. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum präsentiert und zusammengeführt. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für die weitere inhaltliche und methodische Ausgestaltung des Projekts.
Insgesamt nahmen 21 Personen an der Veranstaltung teil, darunter Vertreterinnen und Vertreter relevanter Stakeholdergruppen sowie Mitglieder des Projektteams. Die hohe Beteiligung und die zahlreichen eingebrachten Perspektiven verdeutlichten das große Interesse an den Themen Green Engineering, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft. Die organisatorische und inhaltliche Umsetzung erfolgte federführend durch die FH Salzburg in enger Zusammenarbeit mit dem Projektpartner iSPACE plus GmbH. Die Veranstaltung wurde über das Stakeholder-Netzwerk des Projekts, regionale Partnerorganisationen sowie weitere Kommunikationskanäle beworben. Unterstützend wurden Projektmaterialien und Informationsunterlagen erstellt und eingesetzt. Ein abschließendes Get-together bot zusätzlichen Raum für Austausch, Vernetzung und vertiefende Gespräche. Die Veranstaltung verlief erfolgreich und lieferte wichtige Impulse für die nächsten Projektschritte.
Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre aktive Mitwirkung und die wertvollen Beiträge. Gemeinsam wird damit ein wichtiger Grundstein für die Weiterentwicklung innovativer Ansätze im Bereich Green Engineering und für eine nachhaltigere Zukunft gelegt.





